Blattverstelleinheit in Windkraftanlagen
Branche: Energietechnik
Die meisten Windkraftanlagen haben einen 3-flügeligen, horizontal gelagerten Rotor. Der Wind bringt den Rotor zum Drehen. Die Drehbewegung wird von der Rotornabe auf die Rotorwelle übertragen und vom Getriebe für den Generatorbetrieb übersetzt. Um den Wind optimal auszunutzen, werden Gondel und Rotorblätter kontinuierlich ausgerichtet. Die Rotorblätter sind drehbar in der Nabe gelagert und werden mit einer Schubstange hydraulisch verstellt (sogenannte Pitchregelung). Die Schubstange darf nicht knicken und muss aufgrund permanenter Vibrationen gedämpft geführt werden.
- wartungsarmer Betrieb unter Schmierbedingungen
- hohe Verschleißfestigkeit
- konstanter und niedriger Reibwert
- gute Dämpfungseigenschaften
- unempfindlich gegen Stöße und Schläge
- bleifrei
- konform zur Richtlinie 2011/65/EU (RoHS II)